Exklusive Fincas auf den Balearen fast für jeden erschwinglich

von Dirk Baranek am 6. Juni 2013

Auf den Balearen-Inseln Mallorca und Ibiza hat der Tourismus mittlerweile die nächste Stufe erreicht. Statt der Massenunterkünfte in Form monumentaler Betonwabenkästen, in denen tausende Pauschalurlauber zu günstigen Preisen unterkommen, sind jetzt eher individuelle, exklusive Angebot gefragt. Vor allem für Reisenden in großen und kleinen Gruppen bietet sich das Anmieten eines kompletten Landhauses an. Diese heißen auf Spanisch fincas und bieten erstklassige Unterkunft für jeden Geldbeutel.

Die Finca im klassischen Sinne ist eigentlich ein kleines Landgut oder Bauernhof. Bis zum Beginn des Massentourismus im heutigen Sinne Ende der 60er Jahre des 20 Jahrhunderts war die Landwirtschaft auf den Fincas sowie die Fischerei die Haupteinnahmequelle der Inselbewohner. Wobei man sagen muss: es war eine Landwirtschaft auf ärmlichen Niveau, die mehr mit Subsistenzwirtschaft zu tun hatte als mit der Produktion von vermarktbaren Agrargütern. Auf Deutsch gesagt: die Mallorquiner und Ibizer waren eher arm und haben von der Hand in den Mund gelebt.

Mit dem Aufkommen des Tourismus verließen zunächst die jungen Leute die Landwirtschaft, um in der Tourismuswirtschaft zu arbeiten. Um also die vielen Urlauber aus dem Norden Europas, all die Deutschen, Briten oder Skandinavier zu betreuen. Diese Touristen hatten wiederum einen ganz anderen Blick auf die inzwischen teilweise verfallenden Landhäuser. Es war ein romantischer Blick, der wenig mit der Wirklichkeit zu tun hatte, hatten doch viele der malerischen Anwesen grade noch Strom, aber beim fließenden Wasser hörte es schon auf. Zugleich änderten sich die Ansprüche der Touristen. Zwar hat man gerne an den ausladenden Stränden die Meeresfrische genossen, aber man wollte mehr: das Innere der Inseln lockte. Und da kamen die inzwischen teilweise verlassenen Bauernhöfe in den Blick…

Inzwischen hat sich alles geändert: die Fincas sind der Stolz der Insel. Viele wurden mittlerweile mit viel Liebe hergerichtet und infrastrukturell auf den Stand der Zeit gebracht. Zumeist findet man in diesen geräumigen Häusern, die ja schon immer für die Beherbergung von traditionellen Mehrgenerationenfamilien ausgestaltet wurden, Platz für 10 bis zu 30 Personen. Kein Problem, Platz ist da.

Einen gewissen Nachteil hat eine Finca natürlich: direkt am Strand findet man sie eher selten. Vielmehr liegen sie oft eingebettet in lieblicher Landschaft, entfernt von den umtriebigen Hotspots des Massentourismus, den es natürlich weiter vor allem auf Mallorca gibt. Vorteil? Nachteil? Kommt eben darauf an, was man will…

Und natürlich kommt es darauf an, was die persönliche Haushaltskasse hergibt. Wenn man sich einschlägige Anbieter einer Online-Buchung der Finca auf Mallorca und Ibiza wie zum Beispiel Fincaservice anschaut, dann findet man Preise von 1.500 bis zu 23.000 Euro – pro Woche. Dann kann man aber auch 6 bis 30 Personen in dem Haus unterbringen und hat einen Mietwagen inklusive. Also nicht nur ziemlich komfortable Umstände, perfekte Privatheit in herrlicher Umgebung, sondern auch volle Bewegungsfreiheit auf den Inseln. Was will man eigentlich mehr? Ein Urlaub in einer Finca auf Mallorca oder Ibiza ist einfach ein ganz besonderes, unverwechselbares Erlebnis, weil man die mediterrane Kultur und Lebensart viel intensiver erleben kann als in den hektischen Tourismuszentren.

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