Spanisch Sprachreisen in Valencia

von Dirk Baranek am 12. Juli 2013

Obwohl Valencia im internationalen Tourismus noch etwas unbekannt ist, ist die Stadt, die an Spaniens Ostküste am Mittelmeer liegt, definitiv einen Besuch wert. Oder vielleicht ist sie gerade durch ihre noch eher untouristische Atmosphäre ein tolles Reiseziel für Spanienbegeisterte. Hier können Besucher ein Stück Originalität erleben und die Stadt für sich persönlich entdecken. Der ursprüngliche lateinische Name Valentia, der auf die Stadtgründung im zweiten Jahrhundert vor Christus durch die Ansiedlung römischer Soldaten zurückgeht, bedeutet übersetzt „Stärke“ und „Mut“. Valencia ist nicht zuletzt wegen dem wohl erhaltenen Erbe ihrer weiteren Zivilisationen eine spannende Stadt. In der Mischung aus arabischer Architektur aus der Zeit des muslimischen Königreiches im Mittelalter, Gotik-, Renaissance-, Barockbauten und den modernen futuristischen Bauwerken spiegeln sich diese Einflüsse wider. Das historische Zentrum der Stadt mit seinen altertümlichen Monumenten ist eines der größten im Lande.

Valencia ist auch für eine Sprachreise nach Spanien ein tolles Reiseziel. Das ehemalige Industriezentrum hat heute ein breites Angebot an Sprachschulen und bietet Studierenden unzählige Möglichkeiten für ihre Freizeitgestaltung. Durch die Straßen schlendern, die alten und neuen Bauwerke bewundern und die Museen und Galerien der Ciudad de las Artes y de las Ciencias, der Stadt der Künste und der Wissenschaften, besuchen. Auch für Shopping, entspannte Strandtage mit Wanderungen, Aktivitäten im Wasser, Bars und Clubs für Fiestas am Abend hat Valencia alles zu bieten. Bummeln Sie nach dem Unterricht durch die Straßen der Altstadt und probieren Sie unbedingt die regionalen Leckereien. Valencia ist bekannt für die traditionelle Paella mit Huhn, Kaninchen und Bohnen. Ebenso berühmt ist die Horchata, ein erfrischendes Getränk aus Erdmandeln. Zu diesem werden die typisch valenzianischen Fartons, ein längliches Hefegebäck, gegessen.

Viele europäische Sprachreisenveranstalter bieten Spanischkurse in Valencia an. Besonders renommierte Agenturen wie ESL haben ein gut ausgebautes Netz an anerkannten Partnerschulen. ESL Kunden haben die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Sprachschulen und einer Vielzahl an Kursen: Standardkurse, Intensivkurse, Privatkurse für Lerner aller Fähigkeiten, DELE Prüfungsvorbereitungskurse, sowie Kurse, die Unterricht und Kochen, Musik oder einen allgemeinen Kulturkurs miteinander verbinden, so dass Sie das Meiste aus Ihrem Sprachaufenthalt im Ausland schöpfen können und einen Teil der spanischen Kultur intensiver kennenlernen können. Die Studierenden wählen zwischen Gastfamilie, Wohngemeinschaft und Wohnheim als Unterkunftsart. Das Wohnen bei einer Gastfamilie ist eine einmalige Gelegenheit, das Gelernte sofort praktisch zu vertiefen, da Sie ständig mit der spanischen Sprache und Alltagskultur konfrontiert werden. Wohngemeinschaften und Wohnheime bieten hingegen die Möglichkeit, internationale Studierende aus aller Welt kennenzulernen und neue Freundschaften zu knüpfen.

Valencia bietet die wunderbare Möglichkeit Lernen und Urlaub zu verbinden. Denn genau darum geht es bei einer Sprachreise ins Ausland: Studieren, aber auch Spaß haben, neue Dinge kennenlernen und seinen persönlichen Horizont erweitern.

Die Aussprache des spanischen Wortes desigual

von Dirk Baranek am 5. Juli 2013

Die spanische Modemarke DESIGUAL ist inzwischen in vielen deutschen Städten vertreten. Weltweit gibt es über 250 Shops und über 8.000 weitere POS-Platzierungen in Malls, Läden und Kaufhäusern. Die bunte, unkonventiomelle Mode wurde 1984 von zwei Schweizern auf Ibiza entwickelt und hat seit den 90ern von Barcelona aus die Welt erobert.

Bei Desigual ist der Name Programm.

Denn auf Spanisch bedeutet desigual einfach ungleich. Uneben. Ungleichmäßig. Aber auch veränderlich.

Die Mode von Desigual löst diesen Anspruch ein. Die Farben sind schrill, die Muster asymmetrisch. Unterschiedliche Stoffe werden kombiniert und appliziert. Alles wirkt frech, lebenslustig, sogar leicht selbstironisch. Vielleicht wirklich ein Stück Hippiekultur importiert von Partyinsel Ibiza und heruntergebrochen auf den Szenegeschmack urbaner Lebenswelten.

Die Aussprache von Desigual
Das spanische Wort desigual richtig auszusprechen, ist für einen deutschen Muttersprachler/In zunächst etwas ungewohnt.

Nach den Regeln der internationalen Lautschrift sieht das etwa so aus [desiˈgual], wir haben es auch so gesehen [desi’gwal].

Die Vokale sind jedenfalls kurz, das „s“ ist scharf also stimmlos, das „a“ am Ende wird betont.

Wer sich die spanische Aussprache von desigual anhören will: In unserem Vokabelarchiv bieten wir drei spanische Beispielsätze mit desigual, die deutsche Übersetzung sowie eine Tondatei der Aussprache zum Anhören.

Ansonsten ein Tipp: wer sich Juli/August in Spanien aufhält und ein bisschen Shopping außerhalb der strandsüchtigen Massen sucht, der informiert sich, wo sich in der nächsten Stadt ein Laden von Desigual befindet. Im Sommer gibt es dort teilweise atemberaubende Rabattaktionen und außerdem ist nebenan sicher noch mehr los. Und reingestürzt ins spanische Einkaufsvergnügen!

Argentinische Präsidentin twittert #snowden

von Dirk Baranek am 3. Juli 2013

Günstig wie nie: Immobilien auf Mallorca

von Dirk Baranek am 12. Juni 2013

In Zeiten der allgemeinen Krise ist es sicherlich keine schlechte Idee, sein Vermögen zu diversifizieren. Neben Aktien, Fonds, fest verzinslichen Wertpapieren oder auch Edelmetallen stehen einem im Moment vor allem Immobilien offen. Die niedrigen Zinssätze für Hypotheken schreien ja fast danach.

Nachdem sich in Spanien der Immobilienmarkt abgekühlt hat, kann man jetzt auch wieder darüber nachdenken, ein Feriendomizil auf Mallorca zu erwerben. Die Preisspanne ist immens: Von für Otto-Normalverbraucher quasi unbezahlbaren 4-Millionen-Villen bis hin zu erschwinglichen 250.000-Euro-Apartments ist zum Beispiel bei dem Immobilenvermittler www.montemar-realestate.com alles dabei.

Ein wunderbares Landhaus gibt es schon für eine knappe Million Euro – das ist viel Geld, allerdings hat das Grundstück auch eine Größe von über 9.000 m². Und der Wohnbereich wartet mit 300 m². 5 Wohnräume, 5 Schlafzimmer, ein unverbaubarer Blick aufs Meer – so ließe es sich aushalten. Dieses Objekt liegt in Alqueria Blanca, im malerischen Nordosten der Insel.

Oder soll es doch die Super-Luxus-Villa für schlappe 4,5 Millionen Euro sein? Zitat: „Die Villa mit 4 Schlafzimmern und 4 Bädern und einem separaten Gästehaus hat eine bebaute Fläche von insgesamt 727 m² inklusive 95 m² überdachter Terrassen sowie 163 m² freier Terrassen. Ausstattungen: Kamin, ein voll klimatisierter Weinkeller mit Sitzgelegenheit, Terracottaböden, zentrales Musiksystem, Osmoseanlage, automatische Bewässerung, Doppelgarage, Lift.“ Naja. Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Die Villa befindet sich übrigens in Son Vida inmitten von Golfanlagen unweit der mallorquinischen Hauptstadt Palma de Mallorca.

Welche Immobilie es auch immer sein soll, es kann nicht schaden, sich Rat von Experten zu holen. Die Spezialisten von MONTEMAR realestate kennen sich mit Immobilienmarkt auf Mallorca hervorragend aus – warum also nicht einfach mal unverbindlich anfragen? Vielleicht haben Sie ja Glück und Sie stoßen auf ein Schnäppchen. Denn: spanische Immobilienbesitzer haben teilweise erhebliche Probleme, ihre Annuitäten zu bedienen und müssen ihren Besitz wieder liquidieren. Selten waren die Chancen so gut, dort zu wohnen wo andere nur Urlaub machen.

Oder wie die Schriftstellerin George Sand feststellt: “Auf Mallorca ist die Stille unergründlicher als anderswo.”

Ab in den Urlaub – natürlich nach Spanien!

von Dirk Baranek am 12. Juni 2013

Die Sonne will einfach nicht so richtig in Schwung kommen in Deutschland. Was liegt da dann näher, als sein Glück im sonnenreichen Spanien zu versuchen? Es muss ja nicht immer Mallorca sein, auch die anderen Regionen Spaniens haben viel zu bieten.

Die grundlegende Frage, wenn man ein Flächenland wie Spanien besuchen will, ist immer: Urlaub am Strand – oder nicht? Natürlich hat ein Strandurlaub ein ganz eigenes Flair und ist durchaus erschwinglich. Eine viertägige Reise nach Mallorca gibt es beispielsweise im Hipotels Hipocampo Playa Hotel (HolidayCheck-Award-Gewinner 2013!) schon für unter 400 Euro, inklusive Frühstück. Dafür kann man dann chillen am Strand der Cala Millor.

Oder soll es doch direkt Madrid sein? Irgendwann muss schließlich jeder Spanienliebhaber nach Madrid fahren, daran führt einfach kein Weg vorbei. Wer Spanien verstehen will, muss in Madrid gewesen sein. Die Schönheit und Größe sprechen schlicht und ergreifend für sich. Von kulturellen Angeboten ganz zu schweigen. Und kulinarisch ist Madrid schlicht Weltspitze. Warum nicht einfach für vier Tage anreisen – mit unter 300 Euro kann man in einem ordentlichen Mittelklasse-Hotel in Madrid unterkommen.

Warum nicht auf ins wunderschöne Andalusien? Andalusien hebt sich vom Rest Spaniens in Sprache und Kultur bedeutend ab, wie Spanienkenner selbstredend wissen. Die Prozessionen dort sind besonders prachtvoll – und Sevilla ist die Königin Andalusiens. Die freundliche Lebensart der Andalusier und die Zeugnisse der arabischen Kultur sind weitere Pluspunkte. Die Strecke nach Sevilla ist von Deutschland aus länger, weshalb auch der Flug etwas teurer ist. Aber: Es lohnt sich. Infos zu Unterkunft in Sevilla. Von Malaga aus könnte man dann sogar einen kurzen Abstecher nach Marokko wagen – die Entfernung von Tarifa aus beträgt nur 14 Kilometer.

Was also spricht gegen einen kurzen Abstecher nach Spanien? Genau: nichts.

Auf den Balearen-Inseln Mallorca und Ibiza hat der Tourismus mittlerweile die nächste Stufe erreicht. Statt der Massenunterkünfte in Form monumentaler Betonwabenkästen, in denen tausende Pauschalurlauber zu günstigen Preisen unterkommen, sind jetzt eher individuelle, exklusive Angebot gefragt. Vor allem für Reisenden in großen und kleinen Gruppen bietet sich das Anmieten eines kompletten Landhauses an. Diese heißen auf Spanisch fincas und bieten erstklassige Unterkunft für jeden Geldbeutel.

Die Finca im klassischen Sinne ist eigentlich ein kleines Landgut oder Bauernhof. Bis zum Beginn des Massentourismus im heutigen Sinne Ende der 60er Jahre des 20 Jahrhunderts war die Landwirtschaft auf den Fincas sowie die Fischerei die Haupteinnahmequelle der Inselbewohner. Wobei man sagen muss: es war eine Landwirtschaft auf ärmlichen Niveau, die mehr mit Subsistenzwirtschaft zu tun hatte als mit der Produktion von vermarktbaren Agrargütern. Auf Deutsch gesagt: die Mallorquiner und Ibizer waren eher arm und haben von der Hand in den Mund gelebt.

Mit dem Aufkommen des Tourismus verließen zunächst die jungen Leute die Landwirtschaft, um in der Tourismuswirtschaft zu arbeiten. Um also die vielen Urlauber aus dem Norden Europas, all die Deutschen, Briten oder Skandinavier zu betreuen. Diese Touristen hatten wiederum einen ganz anderen Blick auf die inzwischen teilweise verfallenden Landhäuser. Es war ein romantischer Blick, der wenig mit der Wirklichkeit zu tun hatte, hatten doch viele der malerischen Anwesen grade noch Strom, aber beim fließenden Wasser hörte es schon auf. Zugleich änderten sich die Ansprüche der Touristen. Zwar hat man gerne an den ausladenden Stränden die Meeresfrische genossen, aber man wollte mehr: das Innere der Inseln lockte. Und da kamen die inzwischen teilweise verlassenen Bauernhöfe in den Blick…

Inzwischen hat sich alles geändert: die Fincas sind der Stolz der Insel. Viele wurden mittlerweile mit viel Liebe hergerichtet und infrastrukturell auf den Stand der Zeit gebracht. Zumeist findet man in diesen geräumigen Häusern, die ja schon immer für die Beherbergung von traditionellen Mehrgenerationenfamilien ausgestaltet wurden, Platz für 10 bis zu 30 Personen. Kein Problem, Platz ist da.

Einen gewissen Nachteil hat eine Finca natürlich: direkt am Strand findet man sie eher selten. Vielmehr liegen sie oft eingebettet in lieblicher Landschaft, entfernt von den umtriebigen Hotspots des Massentourismus, den es natürlich weiter vor allem auf Mallorca gibt. Vorteil? Nachteil? Kommt eben darauf an, was man will…

Und natürlich kommt es darauf an, was die persönliche Haushaltskasse hergibt. Wenn man sich einschlägige Anbieter einer Online-Buchung der Finca auf Mallorca und Ibiza wie zum Beispiel Fincaservice anschaut, dann findet man Preise von 1.500 bis zu 23.000 Euro – pro Woche. Dann kann man aber auch 6 bis 30 Personen in dem Haus unterbringen und hat einen Mietwagen inklusive. Also nicht nur ziemlich komfortable Umstände, perfekte Privatheit in herrlicher Umgebung, sondern auch volle Bewegungsfreiheit auf den Inseln. Was will man eigentlich mehr? Ein Urlaub in einer Finca auf Mallorca oder Ibiza ist einfach ein ganz besonderes, unverwechselbares Erlebnis, weil man die mediterrane Kultur und Lebensart viel intensiver erleben kann als in den hektischen Tourismuszentren.

[*Bei diesem Artikel handelt es sich um einen gesponsorten Beitrag. Vielen Dank an den Sponsor!]

Keine Spanisch-Mail bekommen? Hier Infos dazu…

von Dirk Baranek am 24. Mai 2013

In den letzten Tagen häufen sich Nachfragen von AbonnentInnen der Spanisch-Mail.

Inhalt: Ob wir keine täglichen Vokabelmails mehr versenden, da keine angekommen sind.

Dazu können wir Folgendes mitteilen:

  • Wir versenden weiter zuverlässig an allen Tagen außer Samstag, Sonntag und Feiertagen.
  • An der Technik haben wir rein gar nichts geändert. Wir versenden wie immer.
  • Es kann sein, dass unsere Spanisch-Mail von einigen Diensten oder E-Mailprogrammen als Spam eingestuft wird. Das bedeutet, dass unsere Mail nicht in der Inbox bzw Eingangsordner landet sondern im Ordner „Unerlaubte Werbemails“, „Werbung“ osä.
  • Warum wird die Spanisch-Mail als Spam eingestuft? Das kann unter anderem allein an der Tatsache liegen, dass die Mail notwendigerweise 3 Links enthält oder täglich kommt.
  • Sie können sicherstellen, dass unsere Mails auf jeden Fall den Mailfiter passieren, wenn Sie Ihrem Dienst bzw. Mailprogramm mitteilen, dass unser Mailabsender KEIN Spam ist.
  • Die Mail-Adresse vokabeln@espanien.de ist KEIN Spam!

Deutsch-spanische Videos über die Krise in Spanien

von Dirk Baranek am 5. Mai 2013

Wie das Blog Okay Frankfurt berichtet, kursieren im Web zwei deutschspanische Videos. Beide beschäftigen sich mit der Lage der Bevölkerung in Spanien im Zeichen der sich dramatisch verschärfenden Wirtschaftskrise.

Hier das erste, produziert als Brief an die Deutschen von der Nachbarschaftsorganisation Asamblea 3 Cantos aus Madrid.

Das ist die deutsche Antwort aus der Frankfurter Occupy-Bewegung.

¡Hola!

Wir haben seit gestern Nacht ein technisches Problem mit dem Versand der Spanischmail. Außerdem kann im Moment die Mail nicht abonniert, abbestelt oder geändert werden.
Der Server ist betroffen und wir müssen das analysieren. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Problem zu lösen.
Der Versand geht weiter, sobald alles wieder funktioniert!
Vielen Dank für das Verständnis.

Funktioniert alles wieder!!
Saludos
Die Redaktion

Wir sind dann mal auf www.peru2013.de

von Dirk Baranek am 17. Oktober 2012

¡Hola!

wer Aktualisierungen in diesem Blog vermisst, dem können wir nur Recht geben und uns entschuldigen.

Denn wir sind etwas untreu geworden und schreiben nun öfters in diesem neuen Projekt, was mit Spanien wenig, aber mit Spanisch einiges zu tun: www.peru2013.de

Wie der Name schon verrät, geht es darin um El Perú.

Denn wir wollen im nächsten Jahr – wahrscheinlich im November – eine längere Reise nach Perú unternehmen. Das wollen wir öffentlich dokumentieren, denn wir werden eine ganze Menge zu erzählen haben, da wir das als Presse-Blogger-Reise organisieren. Also mit Vor-Ort-Terminen in Perú, Videointerviews usw. Mal sehen was draraus konkret noch alles wird.

Jedenfalls haben wir schon mal dieses Blog gestartet, in dem wir über die Vorbereitung der Reise berichten und über das, was in Perú grade so paasiert. Was man wissen muss usw. Liest sich schon recht spannend die ganze Sache, finden wir.

Wer also sich für dieses Thema interessiert, der ist gerne wollkommen uns dort zu lesen.

¡Hasta luego!